Gendertreff     |     Fenster schließen    |     Gendertreff Plattform    |     Xenia    |     Impressum    |     Filme & Bücher zum Thema Transgender


Filme:

Das Dänische Mädchen
Die Lebens-Geschichte des dänischen Malers Einar Wegener, des ersten Mannes, der sich zu Anfang der 30er Jahre zur Frau umoperieren ließ, kommt ins Kino.

Nicole Kidmann (Foto/Fan- Archiv) übernahm die Rolle als Einar Wegener. Seine Frau Gerda wird von Gwyneth Paltrow dargestellt. Regie: Tomas Alfredson aus Schweden.
Die Story: Einar Wegener stand für seine Frau "ersatzweise" als weibliches Akt-Modell und damit begann seine Sehnsucht auch in Wirklichkeit zur Frau zu werden. Unterm Titel "Das Dänische Mädchen" erschien Wegeners Lebensweg auch in Romanform.
Kino 2010


Transamerica
Bree (Felicity Huffman) ist eine konservative transsexuelle (Fast-)Frau. Für die letzte Operation, die sie endlich in eine ganze Frau verwandeln soll, spart sie jeden Penny. Doch eine Woche vor der finalen Operation stellt ein Anruf aus dem New Yorker Jugendgefängnis ihr Leben auf den Kopf. Der Anrufer ? Toby (Kevin Zegers) ? ist das Ergebnis einer längst vergessenen, experimentierfreudigen Nacht zu High-School-Zeiten. Als Bree noch Stanley hieß und ein Mann war. Obwohl Bree nichts davon wissen will, schickt ihre Therapeutin sie nach New York. Erst muss mit der Vergangenheit abgeschlossen werden, dann gibt es die lang ersehnte OP. Toby hält Bree zunächst für eine christliche Missionarin, die gestrauchelte Jugendliche bekehren will. Bree sieht keinen Grund, dieses Missverständnis aufzuklären. Doch Tobys Pläne lösen bei Bree Panik aus: Toby will nach L.A., um Stanley zu finden und Porno-Star zu werden. In der Hoffnung, ihn unterwegs bei seinem Stiefvater zurücklassen zu können, bietet Bree ihm an, gemeinsam mit ihm an die Westküste zu fahren. Auf der Suche nach einem Platz in der Gesellschaft und mit viel Sehnsucht im Gepäck begibt sich das ungleiche Paar gemeinsam auf eine turbulente Reise quer durch Amerika. Auf dem Weg nach Westen haben beide entgegengesetzte Ziele: Toby will Stanley finden. Und Bree will Stanley für immer hinter sich lassen.
USA, 2005, 103 MIn., Hauptrolle: Felicity Huffman


She´s a boy I knew
Die Filmemacherin Gwen Haworth richtet für diese Dokumentation die Kamera auf sich selbst und ihre Familie. In dem daraus resultierenden autobiographischen Film erzählt sie sehr offen von ihrer Transition von Steven zu Gwen und von den Reaktionen ihres Umfelds. Die schonungslose Ehrlichkeit ihrer Schwestern, ihrer Mutter, ihresVaters, ihres besten Freundes und ihrer Ehefrau, die Angst, Wut, Verständnis und Unterstützung ausdrücken, macht den Film besonders eindringlich. Durch Gwens sensiblen Blick wird jeder Schritt des Transitionsprozesses zu einer Gelegenheit vorgefasste Annahmen zu Gender und Sexualität zu hinterfragen.
Kanada 2007, Regie: Gwen Haworth, 70 Min.


Tootsie
Mit Dustin Hoffman einer der bestgemachten, gesellschaftskritischen Spielfilme über eine transvestitische Mann-zu-Frau-Ver wandlung aus Karriere-Gründen, ohne jedweden sexuellen Hintegrund.
Regie Sidney Pollack; USA, 1983


Mrs Doubtfire - Das stachelige Kindermädchen
Ein köstlich amüsanter und doch gesellschaftskritsicher Film über einen geschiedenen Vater, der sich die Nähe zu seinen Kids als transvestierendes Kindermädchen erschleicht.
USA 1993, Robin Williams, Sally Field und Pierce Brosnan in den Hauptrollen. Regie: Chris Columbus


Some Like it Hot
USA 1959 mit Marilyn Monroe (als Sugar Kane); Tony Curtis (als Joe/Josephine); Jack Lemmon (als Jerry/Daphne) in den Hauptrollen.


Just like a woman
Komödie
Großbritannien 1992; 106 min.
Hauptrollen: Adrian Pasdar, Julie Walters, Paul Freeman. Regie: Christopher Monger



Mein Leben in Rosarot
Ludovik ist der jüngste Spross einer Familie mit vier Kindern. Für seine Eltern ist es eine Angelegenheit des sozialen Prestige, ein schönes Haus in einer eleganten Gartenstadt zu beziehen, wo die Welt rundum noch in Ordnung ist. Alles wäre bestens, wenn Ludovik nicht partout ein Mädchen sein wollte.

Die geschlechtliche Orientierung eines Kindes ist das eine Thema des Films. Alain Berliner erzählt aus der Perspektive des kleinen Ludovik überaus einfühlsam und kenntnisreich von den dabei prägenden Überraschungen, Niederlagen und Erfolgen. Das Drama beginnt spielerisch mit Verkleidungen und bühnenreifen Auftritten des Jungen in Mädchenrollen. Beim Erkennen, Ausprobieren und Benennen seiner Vorliebe stößt Ludovik immer mehr auf das Unverständnis und die Feindseligkeit seiner Umwelt. Und am Ende wird ihm die Schuld aufgebürdet, dass sein Vater die Arbeit verliert und die Familie aus dem Paradies der 'Anständigen' vertrieben wird. Das Wunder ist: Ludovik zerbricht unter diesem Druck nicht. Was ihn – zunächst nur für den Zuschauer sichtbar – vor allen Zumutungen und Angriffen auf seine Unschuld rettet, ist seine Fantasie. Er kann sich in seine zauberhafte Barbie-Puppenwelt flüchten und wird so beinahe unverletzbar. Damit ist Berliners Film eine ebenso heilsame und lehrreiche Meditation über die Kraft der sexuellen Bestimmung eines Menschen wie über das geheimnisvolle Verhältnis von Traum und Wirklichkeit.
Frankreich, Belgien, Großbritannien 1997; 89 min.
Regie: Alain Berliner; Darsteller u.a.: Georges du Fresne, Michèle Laroque, Jean-Philippe Écofey, Hélèle Vincent



Das Geschlecht der Sterne
Als die 12jährige Camille (Marianne Coquelicot Mercier) herausfindet, daß sich ihr Vater einer Geschlechtsumwandlung unterzogen hat, versucht sie zunächst, diese Tatsache zu verdrängen. Mit pubertärer Halsstarrigkeit setzt sie alles daran, ihn wieder in seine alte Identität zu locken. Für den Vater führt dieser emotionale Spießrutenlauf schließlich zur Kapitulation. Doch als er sich mit Camille aufmacht, im fernen New York eine Existenz aufzubauen, erkennt sie, daß dies der falsche Weg wäre. Sie gibt ihren Vater frei. Auch Camille geht aus dieser Lebenskrise geläutert hervor. Parallel zu diesem Vater/Tochter-Konflikt erzählt der Film von Camilles erwachender Sexualität, die sie zunächst behutsam, dann immer konkreter in die Realität umzusetzen versteht. Im letzten Bild fährt sie mit ihrem Freund Lucky (Tobie Pelltier) auf einem Motorroller in einen neuen Lebensabschnitt.
Drama; Kanada 1993; 104 min.
Regie: Paule Baillargeon; Darsteller: D: Denis Mercier, Marianne-Coquelicot Mercier, Tobie Pelletier, Sylvie Drapeau



Meine beste Feindin
Johanna Stauding kann es nicht fassen. Ihr Mann, im besten Alter durch einen Infarkt aus dem Leben gerissen, hinterlässt ihr und Tochter Camilla neben einem Schock die Entdeckung seines Doppellebens: Alle Ersparnisse stecken in einem Haus in Dänemark, eingetragen auf den Namen einer gewissen "Andrea Loren". Als ob die gemeinsamen Jahre im Heidedorf Bienenbüttel, die Arbeit in der Reinigung, die Ehe nichts zählen würden! Um die Rivalin zu stellen, macht sich Johanna auf den Weg aus dem heimischen Provinznest ins ferne, fremde Hamburg und irrt durch die sündigen Viertel der Großstadt.

In einer verruchten Bar wird sie fündig - und erlebt den nächsten Schock. Denn Andrea ist ein Wesen aus einer anderen Welt: grell, laut, in jeder Hinsicht schlagfertig und von überaus zweifelhaftem Ruf. Johanna beißt auf Granit, aber sie gibt nicht auf. Ihr Horst und so eine? Unmöglich! Doch Andrea besitzt Beweise und wartet mit einer Überraschung auf.
Roadmovie D 2000; 85 min.
Regie: Utz Weber; Darsteller: Mariele Millowitsch, Doris Kunstmann, Katja Studt, Bülent Sharif, Mark Zak



Heute Er, morgen Sie
Der schüchterne Luke erlebt sein erstes Mal – und ihn erwartet eine faustdicke Überraschung! Nach dem Sex wird er vom Mann zur Frau. Als er daraufhin eine Ärztin aufsucht, erfährt er, dass er an Zerophilie leidet. Dieser Zustand ist höchst selten, aber er bedeutet, dass Luke ein zusätzliches Z-Chromosom hat. Dadurch wechselt er jedes Mal das Geschlecht, wenn er sexuell erregt ist. Dadurch gerät Lukes ohnehin schon chaotisches Gefühlsleben noch mehr aus den Fugen …

Regiedebütant Martin Curland verbindet seine unterhaltsame Komödie über Geschlechterklischees mit der toleranten Botschaft, dass letztendlich das Geschlecht nicht so wichtig ist, wenn man sich wirklich verliebt hat.
Komödie, USA 2005


Enthüllung einer Ehe
Was passiert, wenn der eigene Mann lieber eine Frau wäre?

Jana (Nina Hoger) steht vor einem Rätsel: Warum verhält sich ihr Mann Roman (Dominique Horwitz) so merkwürdig? Erst glaubt sie, er habe eine Geliebte. Als sie ihm hinterher spioniert, kommt die weitaus schmerzvollere Wahrheit ans Licht. Roman führt seit Jahren ein Doppelleben. Er fühlt sich als Frau, gefangen im Körper eines Mannes. Haben die Ehepartner jetzt überhaupt noch eine Zukunft? Regisseur Michael Verhoeven ("Die weiße Rose") gelingt es, das Thema Transsexualität einfühlsam in seiner ganzen Vielschichtigkeit darzustellen. Er kommt dabei ohne die gängigen Klischees aus.
TV-Transsexuellendrama
Regie: Michael Verhoeven; Darsteller: Nina Hoger, Dominique Horwitz, Frederik Defant, Diana Peuker u.a.
Quelle: www.cinema.de/kino/filmarchiv/film



Bücher:

Frauensachen - Leben mit einem Crossdresser
Roman mit größtenteils autobiographischem Inhalt von Katharina Voss.
Die Autorin (42, Diplom-Sozialpädagogin) lebt in Barcelona. Über ihr Zusammenleben mit einem Crossdresser hat sie dieses Buch aus Sicht der Partnerin geschrieben: Was geht in "Bio-Frau" vor, wenn sich zeigt, dass ihr "Männe" gern mal in eine erkünstelte Frauenrolle schlüpft. Das Buch richtet sich vornehmlich an die Partnerinnen von Transgendern. Natürlich ist es aber auch für die transvestierenden Männer interessant, hier einmal fundierte Einblicke in die Gedanken und Gefühle einer Partnerin zu bekommen.
Books on Demand (bod), Norderstedt, 2009, brosch, 260 S., ISBN 978-3-8391-0238-1


Gloria Gray - Mit allem was ich bin - Mein Leben
Goria Gray ist als Entertainerin mit Gardemaß und immer wieder Eraunen und Bewunderung hervorrufender Oberweite inzwischen weit über München hinaus bekannt. Doch nicht alle im Publikum wissen immer, dass Gloria nicht als Mädchen geboren wurde und aufgewachsen ist, sondern als Junge. Angesichts ihrer üppigen weiblichen Körperformen scheint das auch für viele kaum zu glauben. Gloria jedoch ging stets recht offen mit den Anfängen ihres Lebens um und mit ihrer Entwicklung aus dem angeborenen männlichen Körper zur "aussergewöhnlichen" Frau. Jetzt beschreibt Gloria ihren Lebensweg von der Kindheit in Cham (im Bay. Wald) bis zu ihren Erfolgen auf den Varietée-Bühnen.
Nymphenburger in der Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München; ISBN: 978-3-485-01170-9


Enthüllungen - Mein Jahr als Mann
Männer haben es leichter als Frauen - Klischee oder Realität? Was spielt sich wirklich ab in der Männerwelt? Die Journalistin Norah Vincent hat eine höchst ungewöhnliche Feldstudie betrieben: Männer, so ihre Annahme, sind nur da richtige Männer, wo ihnen keine Frau zu nahe kommt, wo sie unter sich sind. Und so schlüpft sie für ein Jahr in die Haut eines Mannes.

Nach monatelanger Vorbereitungszeit wird aus Norah Ned. In dieser Rolle versucht die Autorin zu verstehen, was ein Leben als Mann bedeutet. Dabei lernt sie die kumpelhafte Atmosphäre eines Bowlingteams kennen, taucht in die teils drastische Welt der Strip-Lokale und Nachtclubs ein, geht für einige Wochen in ein Mönchskloster und schließt sich einer Männergruppe an, die zu den Wurzeln der eigenen Männlichkeit zurückfinden will. Ein ebenso präziser wie aufschlussreicher Blick in eine der weiblichen Erfahrung normalerweise verborgene Welt. Eine Odyssee, die Norah Vincent mit dem Fazit beschließt: So interessant es war - es ist doch viel besser, eine Frau zu sein!
Norah Vincent war Kolumnistin bei der Los Angeles Times. Sie gab ihre Festanstellung auf, um für dieses Buch, das als New York Times Book of the Year 2006 ausgezeichnet wurde, zu recherchieren. Heute schreibt sie u.a. für die New York Post und Washington Post. Die Autorin lebt in New York.


Drag King Träume
Als Butch-Türsteherin lebt Max ständig irgendwie am Rande der "etablierten" Gesellschaft. Nachts arbeitet sie am Einlass einer Homo-Bar. Ins Bett geht sie, wenn das Leben um sie herum erwacht. Sie lebt in ihrer ganz eigenen separaten Welt in der New Yorker "Szene" von Transmännern, Fummeltunten, Crossdressern und Drag Kings ....

Der brutale Überfall auf Transvestit Vicky, ihren Freund, rüttelt Max aus ihrem Alltagstrott in einer Wahlfamilie. Gemeinsam beginnen sie, sich gegen die täglichen Diskriminierungen zu wehren und ehemaligen Tatendrang zurückzugewinnen.

Feinbergs Roman macht deutlich, wie auch über dreißig Jahre nach dem Aufstand von Stonewall Lesben, Schwule und Transgender immer noch gegen eingefleischte Vorurteile und alltägliche Diskriminierungen zu kämpfen haben.
von Leslie Feinberg; 19,90 Euro


Der bunte Mann - Aus dem Leben eines Transvestiten
Thomas K. entdeckt in sich erst Conny und dann Elli Hunter. Mehr und mehr läßt er seinen inneren weiblichen Wesenanteilen freien Lebensraum, gibt seinen angestammten Beruf und sein Geschäft auf und etabliert sich im Trans-Land als Elli Hunter mit eigener Webseite, einem Event-Angebot und Versand-Shop für alles, was Mann so zum zeitweiligen Weibwerden oder zumindest Weibscheinen so braucht.
Elli Hunter (Autobiographie); ElliVersum-Verlag, 2009, ISBN: 978-3-9813150-0-4; 223 S., brosch; 21,90 Euro


Zur Gespielin gemacht - Die Feminisierung des Claus Novak
Zur Gespielin gemacht bezeichnet sich als erotischer Roman und spielt in Barcelona. Die Handlung beruht auf einem vertauschten Koffer, voller "Tussi-Klamotten", mit dem Claus Novak im Hotelzimmer festsitzt. Der Not folgend beschließt er, sich aufzustylen und als Frau shoppen zu gehen .... eigentlich nur, um sich notdürftige Männer-Klamotten zu beschaffen .... und was dann kommt entspringt den typischen Fantasien eines Transvestiten, Fantasien wie sie schon tausendfach in Groschenromanen und in Web-Blogs niedergeschrieben wurden. Im Stil typischer Schulaufsätze a la "Mein Erlebnis in den Sommerferien" erzählt der Autor seine Fantasien um die "Erlebnisse" des Claus Novak.
Autorin: S. Karstens (Pseudonym); 244 S., brosch., Verlag: Book on Demand GmbH, Norderstedt; ISBN: 978-3-8391-2433-8


Ich bin (k)ein Mann - Als Transgender glücklich leben
Eine Leseprobe gibt es auf Jula`s Homepage.
Autorin: Jula. Es ist im Agenda Verlag erschienen (ISBN 978-3-89688-3841; 234 Seiten; Preis: 24,00 Euro)


John Quentin – Im Auftrag des Admirals
Mai 1799. Für John Quentin beginnt ein abenteuerliches Leben, als er den Dienst bei der britischen Marine antritt. Im Krieg gegen Napoleon erlebt Quentin sein erstes Gefecht und begeistert mit seinem Wagemut Lord Nelson. Der Admiral erkennt das Talent des Jungen und schickt ihn als Spion hinter die Linien. Als Dank winkt ihm ein eigenes Kommando. Doch zuvor muss sich Quentin einer Gefahr stellen, die er nur mit List und Tücke überwinden kann – einer List, die nicht nur seine Feinde überrascht …
Erwin Resch; ISBN 978-3-404-15800-3; EUR 7,95


John Quentin – Kampf um Malta
August 1800. John Quentin ist als Protegé von Admiral Nelson vom Fähnrich zum Commander in der Royal Navy aufgestiegen. Nun beweist er abermals sein Können: Gemeinsam mit den Maltesern kämpft er gegen die französischen Besatzer. Doch statt Ruhm erntet er nur Undank. Sein Rivale Admiral Lord Keith spinnt eine Intrige, die in Quentins Entlassung aus der Navy gipfelt. Als seine Besatzung davon erfährt, meutert sie gegen den neuen Kommandanten - ein Vergehen, das mit dem Tod bestraft wird. Kann Quentin seine Ehre wiederherstellen und seine Männer vor dem Galgen retten?
Erwin Resch; ISBN 978-3-404-15944-4; EUR 8,95


John Quentin – Im Auge des Sturms
Frankreich, August 1801. Napoleon Bonaparte hat eine riesige Armee in Boulogne-sur-Mer zusammengezogen, mit der er nach England übersetzen will. Admiral Nelson gibt den Befehl, die französischen Landungsboote anzugreifen – obwohl John Quentin ihm dringend davon abrät. Die Folgen sind verheerend: Unter dem Kanonenfeuer der Franzosen explodieren ganze Schiffe und englische Soldaten finden reihenweise den Tod. Doch John Quentin hat einen Plan, um die drohende Invasion zu verhindern – einen Plan, der ihn tief in Feindesland führt …
Erwin Resch; ISBN 978-3-404-16386-1; EUR 8,99
Auszug aus einigen Reaktionen der Leser zu den John Quentin Romanen:
- fesselnd und spannend von der ersten bis zur letzten Seite.
- Transidente Offiziere sind für die damalige Zeit nur schwer vorstellbar. Mit Sicherheit hat es solche Menschen immer gegeben. Daraus ergibt sich aber ein interessanter Handlungsbogen.
- Ich habe nicht jedes Segelmanöver verstanden, das tat dem Verständnis der Handlung und der Spannung aber keinen Abbruch.


Disclaimer: Die hier gezeigten Berichte stammen von den jeweils angegebenen Quellen.
Sie wurden unverändert hier eingestellt und spiegeln nicht die Meinung des Gendertreff bzw. des Gendertreff-Teams wieder, sondern reflektieren die Berichterstattung über Transgender in den Medien.

^ top